Aktualisiert am 21. September 2017

Der TS Pitbull, Stafford & Co Rhein-Main e.V. feiert am 11. Juni 2017 in der Zeit von 11 Uhr bis 18 Uhr, auf dem Erdbeer Sonntag, ihr Sommerfest im Schloßpark Langenselbold (Schloßpark 2 in 63505 Langenselbold).

Neben zahlreichen Gastständen rund um den Hundebedarf, werden wir auch wieder Leckereien in Form von Grillfleisch, Salaten, Pommes, Kuchen etc. vorbereiten.

Eine große Tombola zugunsten unserer Schützlinge mit vielen Preisen wird es auf dem Fest geben.

Es erwartet sie ein tolles Ambiente im Park.

Wer Interesse an einem Gaststand hat sendet bitte eine Mail an webmaster@pit-staff-rm.de

Als Gaststände begrüßen wir:

1. TS Pitbull, Stafford & Co Köln e.V.
2. Rainbow Bridge Collection
3. Rocky Dogz
4. Hunderesort Elmi
5. Be Bravehearted
6. Gaaaaagels bunte Welt
7. Sweet Stylez
8. Pink Bullterrier
9. Kauoase
10. Evarinya
11. Reico
12.

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Unser Wunschzettel für unsere Schützlinge ist bei Amazon hinterlegt. Bitte hier klicken: Hier klicken
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In der Ausgabe von "Der Hund" (07/2013) wurde von unserem Verein und unserer Arbeit mit und für Listenhunde berichtet
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Quelle: Zeitung "Der Hund" Ausgabe 07/2013 (Autorin: Karoline Mohren)

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Kein Urlaub in Dänemark.

Im Jahr 2010 hat sich das Gesetz des "hundefreundlichen" Urlaubslandes in Dänemark geändert.

Achtung liebe Touristen und Freunde der wunderschönen Küsten Dänemarks:

Nicht erwünscht sind die Hunde der Rassen:

Pitbull Terrier
Tosa Inu
Amerikanischer Staffordshire Terrier
Fila Brasileiro
Dogo Argentino
Amerikanische Bulldogge
Boerboel
Kangal
Zentralasiatischer Ovtcharka
Kaukasischer Ovtcharka
Südrussischer Ovtcharka
Tornjak
Sarplaninac

Wer in Dänemark einen solchen Hund nach der Gesetzgebung zu sich holt, die Auflagen nicht erfüllt oder mit einem solchen Hund nach Dänemark einreist, ist der Staatsmacht hilflos ausgeliefert.
Die Folge: Tötung auf Anordnung der Justiz!

Wir warnen vor einer Einreise in dieses Land. Selbst, wenn Sie keinen Hund der o.a. Rassen haben sollten sie ein Land, dass die Tötung von Hunden vollzieht, von denen keine Gefahr ausgeht, sondern nur einer bestimmten Rasse angehört, meiden.

Wir möchten versuchen die Regierung auf zivilisierte Art auf die Missstände hinzuweisen.

Verschiedene Organisationen machen auf dieses Dilemma aufmerksam. Schaut hier:

www.fairdog.dk

Groß verbreitet mit Flyern, Informationen etc. wird das Thema gerade auf Facebook. Hier sind Unterschriftslisten etc. zu bekommen. Nur Zusammen kann man etwas erreichen! Schaut nicht weg, denn es kann auch in der Zukunft jeden treffen!


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Hier mal ein Bericht um über die Rasseliste, die Auflagen, die erhöhten Steuern drüber nachzudenken!






Quelle:
Frankfurter Rundschau / 30.01.2009
http://www.fr-online.de/rhein-main/hessische-hunde-statistik-die-schlimmsten-beisser,1472796,3344840.html


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Quelle: Gelnhäuser Neue Zeitung vom 28.06.2012

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Pressetext zur Gründungsversammlung am 24.06.2012

Nach nur 4 Wochen von der ersten Idee bis zur Umsetzung, gründetete sich am 24. Juni 2012 der Tierschutzverein „TS Pitbull, Stafford & Co Rhein-Main“, der seinen Sitz in Langenselbold hat.

Über 20 Gründungsmitglieder starten mit viel Idealismus und Engagement in die ehrenamtliche Vereinsarbeit.
Was macht diesen Tierschutzverein so besonders?

Der Tierschutzverein möchte sich gerade im regionalen Bereich für Hunde, die noch auf der Rasseliste stehen, einsetzen, diese aufnehmen und wenn möglich in geeignete und liebevolle Hände weiter vermitteln. Nun fragt man sich bestimmt, ob diese Tierschützer sich nur um Staffordshire Terrier, Bullterrier oder Pitbull Terrier kümmern möchten und warum genau diese Hunderassen? Zum einen ist es die positive Erfahrung mit Staff und Co, die die Tierschützer haben und ebenso möchten Sie auch dem „Co“ Tribut zollen. Daher ist die Bandbreite für diese Tierschützer viel weiter gefächert, so dass wenn ein Dackel, Schäferhund oder ein Mischling in Not gerät, wird sich auch für diese in vollem Umfang eingesetzt. Auch möchten die Mitglieder weiter die Vorurteile gegen bestimmte Hunderassen in der Öffentlichkeit abbauen und das Bild der Hunde wieder in ein besseres, für diese Hunde richtiges, Licht rücken. Denn es handelt sich nicht um blindwütige Beißmaschinen, sondern gerade Pit, Staff und Co sind sehr sensible und dem Menschen zugewandte Hunde, die in anderen Ländern als Rettungshunde, Therapiehunde und „Nanny-Dogs“, die auf die Kinder aufpassen, gesehen werden.

Oftmals ist es jedoch für die Hunde bestimmter Rassen viel schwieriger in Deutschland ein neues Zuhause oder überhaupt eine Unterkunft in einem Tierheim zu bekommen. Und deshalb steht das Hauptaugenmerk auch auf diese Hunderassen. Die meisten Gründungsmitglieder sind selbst Hundehalter. Das Spektrum hier reicht vom Dackel, über den Schäferhund, Staffordshire Terrier bis zum Molosser. Da sieht man sofort, dass die Liebe zu allen Hunden im Vordergrund steht.

In Köln hat sich im Jahr 2005 der TS Pitbull, Stafford & Co Köln e.V. gegründet, der dort sogar eine eigene Anlage mit 25 Unterkünften besitzt. Hier werden u.a. beschlagnahmte, sichergestellte, gefundene und abgegebene Listenhunde betreut. Viele Städte und Gemeinden arbeiten mit dem Kölner Tierschutzverein vertraglich zusammen und einige 100 Listenhunde haben schon ein neues und liebevolles Zuhause gefunden. In einer engen Koorperation mit diesem Verein haben es sich die Mitglieder vom TS Pitbull, Stafford & Co Rhein-Main zur Aufgabe gemacht, sich auch im Bereich Rhein-Main für in Not geratene Hunde einzusetzen.

Die Mitglieder, die teilweise schon seit Jahren aktiv im Tierschutz tätig sind, arbeiten alle mit liebevoller Konsequenz mit ihren eigenen Hunden, die zum größten Teil aus dem Tierschutz stammen, und mit den Schützlingen des Vereins. Oftmals haben diese Hundeseelen schon genug Grausamkeit und Gewalt von Menschen abbekommen, so dass ein Training z.B. mit Bestrafungen mit körperlicher Gewalt oder anderen Hilfsmitteln wie Teletakt, Stachelhalsband usw. völlig ausgeschlossen ist. Gerade die Listenhunde sind so sensibel und pro Menschen eingestellt, dass diese so eine Behandlung vom Menschen nicht brauchen, wie es überhaupt kein Hund vom Menschen erfahren sollte.

In der Zukunft möchte der Verein u.a. interessante Seminare und gesellige Feste zu Themen „rund um den Hund“ und Gemeinschaftsaktionen (z.b. Wanderungen mit Hunden), Öffentlichkeitsarbeit für Hund und Halter anbieten.

Der Verein freut sich über weitere Unterstützung bei seiner ehrenamtlichen Arbeit. Interessenten werden herzlich eingeladen, sich über die Homepage
www.pit-staff-rm.de weiter und laufend zu informieren. Es besteht natürlich auch jetzt schon die Möglichkeit eine Fördermitgliedschaft oder Patenschaft zu beantragen. Diese Gelder werden ausschließlich zu Gunsten der in Not geratenen Hunde verwendet. Was wäre ein Tierschutzverein ohne geeignete Pflegestellen und Gassigänger? Auch hier hofft der Verein das Interesse des Einen oder Anderen zu wecken.


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